📍 Beratung in Stuttgart, Ludwigsburg und Umgebung sowie online
Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Krankenkassenförderung

Du wünschst Dir Unterstützung beim Stillen, beim Thema Babyschlaf oder dem Beikoststart, bist Dir aber unsicher wegen der Kosten? Viele Familien wissen gar nicht, dass Krankenkassen oft versteckte Budgets haben, aus denen meine Beratungen bezuschusst oder sogar voll erstattet werden!

Ganz ehrlich vorab

Da ich privat abrechne, gibt es keine 100%ige Garantie auf Erstattung. Es handelt sich oft um Kulanzentscheidungen oder spezielle Zusatzbudgets Deiner Kasse.

Aber: Die Chancen stehen gut, wenn man weiß, wie es geht! Ich zeige Dir hier genau, welche Töpfe Du anzapfen kannst und wie ich Dich bei der Beantragung unterstütze.

Die 3 Beratungsbereiche - Deine Chancen

Sehr gute Chancen!

Stillberatung

Gerade in der Stillzeit sind die Krankenkassen oft sehr kulant, besonders, wenn Du keine Hebamme gefunden hast! Viele Kassen haben ein Schwangerschaftsbudget, das auch nach der Geburt für zertifizierte Stillberatung genutzt werden kann.
Ein Attest vom Frauen- oder Kinderarzt (Medizinisch notwendig wegen Stillschwierigkeiten oder keine Hebamme verfügbar) wirkt bei der Einreichung Wunder!

Der Bonus-Hack

Schlafberatung

Babyschlaf ist keine klassische Kassenleistung. Aber: Fast jede Krankenkasse hat ein Bonusprogramm!
Wenn Du dort Punkte sammelst (z.B. durch Vorsorgeuntersuchungen), kannst Du Dir diese oft als „zweckgebundenen Zuschuss für private Gesundheitsleistungen“ auszahlen lassen.
Reiche meine Rechnung einfach dort ein!

Gute Chancen bei Indikation

Beikostberatung

Hier greifen oft Budgets für Ernährungsberatung oder Gesundheitsprävention.
Wenn Dein Baby besondere Bedürfnisse hat (z.B. hohes Allergierisiko, Gedeihstörungen oder Verdauungsprobleme), kann der Kinderarzt eine Notwendigkeitsbescheinigung ausstellen.
Frage auch hier nach einem Attest bei Deinem Kinderarzt.

So klappt's

Der Fahrplan - So gehst Du vor

Damit Du die besten Chancen auf Dein Geld hast, empfehle ich Dir diesen Ablauf:

  1. Das ärztliche Go (Optional, aber extrem hilfreich): Bitte Deinen Frauen- oder Kinderarzt um ein formloses Privatrezept oder Attest. (Z.B. „Zertifizierte Stillberatung / Ernährungsberatung aus medizinischer Sicht empfohlen.“)

  2. Wir arbeiten zusammen: Du buchst Deine Beratung bei mir. Wir kümmern uns in Ruhe um Deine Themen. Du bezahlst die Rechnung zunächst privat an mich.

  3. Meine Rechnung für die Kasse: Du erhältst von mir eine detaillierte, professionelle Rechnung, auf der meine Qualifikationen genau ausgewiesen sind.

  4. Einreichen & Erstatten lassen: Du reichst die Rechnung (zusammen mit dem Attest und meinem Muster-Anschreiben, das ich Dir zur Verfügung stelle) bei deiner Krankenkasse ein.
  5.  
Gemeinsam zum Ziel

Wie ich Dich unterstütze

Ich lasse Dich mit der Bürokratie nicht allein! Wenn Du eine Beratung bei mir buchst, bekommst Du:

  • Eine kassengerechte Rechnung mit allen wichtigen Details und meinen Zertifikaten.

  • Fertige Muster-Anschreiben für Deine Krankenkasse (als PDF/Word), in denen die richtigen Argumente (wie Hebammenmangel oder drohende Erschöpfung) bereits formuliert sind.

  • Mein gebündeltes Wissen, welche Begriffe bei den Kassen am besten funktionieren.

Lass uns starten!

Ich bin für Dich da

Der Papierkram sollte Dich nicht davon abhalten, die Hilfe zu bekommen, die Du und Dein Baby jetzt brauchen. Lass uns in einem unverbindlichen Kennenlerngespräch schauen, wie ich euch unterstützen kann!

Diese Krankenkassen sind Vorreiter

Je nach Krankenkasse gibt es spezielle Budgets, die Du nutzen kannst. Frag am besten direkt bei Deiner Kasse nach diesen Begriffen:

  • AOK Hessen: Bietet ein großzügiges „Schwangerschaftspaket“ (oft bis zu 400 €), das auch für qualifizierte Stillberatung genutzt werden kann, solange Dein Kind unter 1 Jahr alt ist.

  • AOK Nordost: Hat ein „Gesundheitskonto“ (bis 500 €), in dem Stillberatung explizit als erstattungsfähige Leistung aufgeführt wird.

  • Vivida BKK & Debeka BKK: Bieten ein „MamaKonto“ bzw. ein erhöhtes Schwangerschaftsbudget (ca. 500 €), das sehr flexibel für Zusatzleistungen einsetzbar ist.

  • BKK VBU (mkk) & Bergische Krankenkasse: Bekannt für das „Familienbudget“ oder „FlexiBonus“, worüber alternative und private Beratungen oft bezuschusst werden.

  • TK, Barmer, DAK & Co.: Hier lohnt sich der Weg über die Bonusprogramme (Punkte in Geld für Gesundheitsleistungen umwandeln).

💡 Wenn Deine Krankenkasse hier namentlich nicht aufgeführt ist, heißt das nicht, dass sie die Kosten nicht trägt! Nachfragen lohnt sich immer! Die aufgeführten Kassen haben in diesem Bereich lediglich ein extra Angebot für ihre Kundinnen.

Hinweis: Alle Angaben zur Kostenerstattung sind Erfahrungswerte und ohne Gewähr. Die endgültige Entscheidung über eine Bezuschussung obliegt immer der jeweiligen Krankenkasse im Einzelfall.